Jenny Ashcroft

Das Echo unserer Träume

Blick ins Buch

Singapur 1897: Die Zwillingsschwestern Harriet und Mae leben auf dem Anwesen des strengen David Keeley, der eine von beiden zur Frau nehmen soll. Während Mae versucht, dem Hausherren zu gefallen, möchte Harriet ihr eigenes Leben führen. Doch als sie sich in den wohlhabenden Alexander Blake verliebt, führen Davids Eifersucht und Maes Schmerz zu einer furchtbaren Tragödie ...
London 1941: Die junge Ivy Harcourt wird vom britischen Geheimdienst ins kriegszerrüttete Singapur versetzt. Sie kann nicht ahnen, dass sie auf der fernen Insel nicht nur die Liebe finden, sondern auch auf ein erschütterndes Geheimnis aus dem Leben ihrer Großmutter Mae stoßen wird.

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Jenny Ashcroft

Jenny Ashcroft

Jenny Ashcroft, 1980 in England geboren, verbindet in ihren Romanen ihre Leidenschaft für exotische Schauplätze und Historie. Sie studierte Geschichte in Oxford und lebte und arbeitete viele Jahre in Asien und Australien. Heute wohnt sie mit ihrem Mann und drei Kindern in Brighton.

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  • Mitreißend und bewegend

    Von: Bücherkätzchen Datum: 04. Juni 2019

    Inhalt Singapur 1897: Die Zwillingsschwestern Harriet und Mae leben auf dem Anwesen des strengen David Keeley, der eine von beiden zur Frau nehmen soll. Während Mae versucht, dem Hausherren zu gefallen, möchte Harriet ihr eigenes Leben führen. Doch als sie sich in den wohlhabenden Alexander Blake verliebt, führen Davids Eifersucht und Maes Schmerz zu einer furchtbaren Tragödie ... London 1941: Die junge Ivy Harcourt wird vom britischen Geheimdienst ins kriegszerrüttete Singapur versetzt. Sie kann nicht ahnen, dass sie auf der fernen Insel nicht nur die Liebe finden, sondern auch auf ein erschütterndes Geheimnis aus dem Leben ihrer Großmutter Mae stoßen wird. Meine Meinung Mein Dank geht zunächst an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar. Das wunderschöne Cover hatte mich neugierig gemacht und so durfte ich ein wirklich gelungenes Buch lesen. Als ich es das erste Mal in Händen hielt, habe ich jedoch zunächst ein wenig gezögert, immerhin ist es wirklich dick. Trotzdem war ich überraschend schnell durch das Buch durch. Einmal die ersten 30 Seiten gelesen, konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Die Autorin springt zwischen verschiedenen Zeiten und Perspektiven. Sie erzählt aus Sicht der jungen Mae und aus Sicht ihrer Enkelin Ivy. Gegen Ende hin werden diese beiden Ebenen, die die Geschichte der Familie Harcourt erzählen, miteinander verwoben. Die Sprünge haben mir keine Probleme bereitet - ich wusste immer, in welcher Zeit ich mich gerade befinde. Auch ansonsten ist der Stil der Autorin gut zu lesen. Die Charaktere sind glaubhaft und mit Tiefe und vor allem mit viel Liebe dargestellt. Die Entwicklung der Protagonistin, vom verängstigten Mädchen hin zur Kämpferin, fand ich interessant und sehr gut dargestellt. Die Geschichte geht definitiv ans Herz und lässt einen nicht kalt. Sie ist mitreißend und ich habe mitgefiebert - vom Anfang bis zur letzten Seite. Von mir gibt es für das Buch eine klare Leseempfehlung für jeden, der sich für diese Zeit interessiert. Das war definitiv nicht mein letzter historischer Roman.

  • ~ Eine sehr emotionale Geschichte, in der es um Liebe , Familie , Krieg, Lügen und Freundschaft geht. ~

    Von: janines_buecherwelt_ Datum: 26. April 2019

    Das Echon unserer Träume von Jenny Ashcroft Klappentext: m Singapur des Jahres 1897 leben die jungen Zwillingsschwestern Harriet und Mae im Haus von David Keeley, welcher eine von ihnen heiraten soll. Dieser verguckt sich aber ausgerechnet in die wilde und freiheitsliebende Harriet, die allerdings so gar nichts von ihm wissen will. Mae hingegen, die sich die reinste Mühe gibt, ihm zu gefallen, ignoriert er. Als sich Harriet dann auch noch in den gut betuchten und liebenswerten Alex Blake verliebt, kommt es zur Katastrophe. 1941 wird die junge Londonerin Ivy vom britischen Geheimdienst nach Singapur versetzt. Dort lernt sie den charismatischen Major Kit Langton kennen und lieben. Doch während die Japanischen Streitkräfte immer näher rücken, muss Ivy nicht nur um ihre junge Liebe kämpfen, sondern stößt auch noch auf ein gut bewahrtes Geheimnis ihrer Großmutter. Zu Anfang möchte ich mich erst einmal beim Team vom Bloggerportal und dem Goldmann Verlag bedanken, dass sie mir dieses wundervolle Buch für eine Rezension zur Verfügung gestellt haben. Schreibstil- Dieser war sehr gewöhnungsbedürftig, nicht schlecht, sondern einfach anders. Dadurch hatte ich am Anfang ein paar Probleme in die Geschichte einzusteigen. Dieses wurde ebenso durch die vielen Zeitsprünge nicht wirklich einfacher. Hat der Story aber keinen großen Schaden zugefügt. Es wird immer aus der Sicht verschiedener Charaktere berichtet und die Autorin benutzt im Gegensatz zu einigen anderen viel indirekte Rede, was ich persönlich ganz gerne mag. Nach einiger Zeit hatte ich mich an die Umstände gewöhnt und ich konnte super in die Geschichte abtauchen. Die Geschichte ist einfach sehr, sehr berührend. Die Zwillingsschwestern Harriet und Mae, die 1897 einiges an Leid ertragen müssen, haben mich im tiefsten Herzen berührt. Sprachlos saß ich vor dem Buch, als endlich die Auflösung, um das Rätsel der beiden, herausgearbeitet wurde. Ich kann ja hier nicht spielen,aber das war alles sehr unvorhersehbar und ich liebe es, wenn es am Ende immer anders kommt,als man denkt. Aber auch Ivys Geschichte hat mich abholen können. Die dramatische Liebesgeschichte von ihr und Kit hat mir einige Tränen beschert. 1897 und 1941. Es wird unglaublich klar herausgearbeitet welch Entwicklung es von 1897 bis 1941 gibt und wie sich die Zeiten verändern/weiterentwickeln. Auch das Setting wurde sehr bildlich und lebhaft dargestellt. Ich hatte den Dschungel vor meinem inneren Auge, konnte Geräusche hören und es war, als wäre ich mittendrin. Die Charaktere waren vielseitig und jeder auf seine Art einzigartig. Auch wurde nichts übertrieben. Die Autorin hat super realistische Personen erschaffen. Das Ende war einfach Hammer. Es gibt einen sehr gut gelungenen und runden Abschluss. Auch hier mussten die Taschentücher wieder herhalten, da es mich so sehr berührt hat. Dieser Roman verfügt über alles,was ein guter Roman beinhalten sollte. Liebe, Intrigen, Freundschafte und auch Dramen. Für mich als Leser hat nichts gefehlt und es war durchweg spannend. Klare Leseempfehlung,trotz der kleinen Schwierigkeiten am Anfang.

  • Eine berührende Geschichte

    Von: Zeilenwanderzauberin Datum: 07. März 2019

    Protagonistinnen Harriet und Mae Harriet und Mae sind wie Feuer und Wasser, die beiden haben das Herz am rechten Fleck, aber zwei völlig unterschiedliche Weltansichten. Mae sieht in der Verbindung zu David eine strahlende und vor allem sichere Zukunft. Sie glaubt daran, durch eine Heirat die Chance auf ein angenehmes Leben zu finden, während Harriet wilder, ungestümer und vor allem freier sein will. Sie will selbst bestimmen, welchem Mann sie ihr Herz schenkt. Beide Schwestern haben mich in ihren Bann gezogen, denn so unterschiedlich sie sind, meistern sie doch so unfassbar viel gemeinsam. Auch wenn ihnen ein Schicksal vorherbestimmt ist, das mitreißt, hofft man doch bis zum Schluss auf ein glückliches Ende. Protagonistin Ivy Ivy flüchtet vor den Schatten der Vergangenheit, sie trägt Narben auf der Seele, die sie hofft in Singapur vergessen zu können. Doch egal wie sehr sie sich bemüht, die Schatten wollen nicht weichen. Doch als sie der Geschichte ihrer Großmutter auf den Grund geht, findet sie endlich das wonach sie sich so gesehnt hatte, ein Stück Frieden und sogar die Liebe. Story-Aufbau Jenny Ashcroft hat eine Art zu Schreiben, die etwas tief in einem zum erklingen bringt. Alle Emotionen werden ungefiltert an einen herangetragen und selbst ich, die wirklich abgehärtet ist, konnte das eine oder andere Tränchen nicht zurückhalten. Ganz nebenbei sind die zwei Handlungsstränge auf wunderbare Art ineinander verwoben und man fühlt sich direkt nach Singapur katapultiert, in eine Zeit, in der vieles was wir heute für selbstverständlich halten, nicht gegeben war.

  • Romantisch, ergreifend und spannend bis zur letzten Seite

    Von: Kitty's Kiste Datum: 06. März 2019

    Im Singapur des Jahres 1897 leben die jungen Zwillingsschwestern Harriet und Mae im Haus von David Keeley, welcher eine von ihnen heiraten soll. Dieser verguckt sich aber ausgerechnet in die wilde und freiheitsliebende Harriet, die allerdings so gar nichts von ihm wissen will. Mae hingegen, die sich die reinste Mühe gibt, ihm zu gefallen, ignoriert er. Als sich Harriet dann auch noch in den gut betuchten und liebenswerten Alex Blake verliebt, kommt es zur Katastrophe. 1941 wird die junge Londonerin Ivy vom britischen Geheimdienst nach Singapur versetzt. Dort lernt sie den charismatischen Major Kit Langton kennen und lieben. Doch während die Japanischen Streitkräfte immer näher rücken, muss Ivy nicht nur um ihre junge Liebe kämpfen, sondern stößt auch noch auf ein gut bewahrtes Geheimnis ihrer Großmutter. Ein riesiges Dankeschön geht an den Goldmann Verlag, welcher mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Und ich muss sagen, dass es sich absolut gelohnt hat, dieses Buch zu lesen, denn selten habe ich ein solch relativ dickes Buch so schnell beendet und das, obwohl ich am Anfang noch ein paar Probleme hatte, in die Geschichte hinein zu finden. Der Schreibstil der Autorin ist meiner Meinung nach nämlich recht gewöhnungsbedürftig. Der Aufbau der Geschichte wirkt, ganz abgesehen von den Sprüngen zwischen den verschiedenen Zeitebenen, manchmal ein bisschen chaotisch. Es wird zwischen verschiedenen Charakteren hin und her gesprungen und außerdem gibt es viel indirekte Rede, sowie Anmerkungen in Klammern. Dies ist zwar nicht üblich, hatte aber auch seinen Charme und nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, wurde es für mich leichter und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das lag aber auch an der wunderschönen und berührenden Geschichte. Sowohl Harriets und Maes Handlungsstrang, sowie der von Ivy, haben mich einfach gepackt und zutiefst berührt. Die ganzen Intrigen und das Leid, welches die beiden Zwillingsschwestern 1897 erleiden müssen, ist nicht nur grausam, sondern auch wahnsinnig traurig. Außerdem hat mich die Auflösung des Rätsels um die beiden Schwestern extrem überraschen können und sprachlos gemacht. Aber auch Ivys Vergangenheit, sowie ihre Gegenwart, die Liebesgeschichte zwischen ihr und Kit im Angesicht des Krieges und die Freundschaften, die in Singapur entstehen, sind nicht nur sehr spannend, sondern auch mitreißend und sehr emotional. Auffällig sind dazu die zahlreichen Parallelen zwischen den zwei Zeitsträngen, die Liebesgeschichte, die Widrigkeiten, die Geheimnisse und dennoch wurden auch die gesellschaftlichen Unterschiede sehr gut dargestellt und wie sich die Zeiten zwischen 1897 und 1941 verändert haben. Und auch das Setting ist wirklich wunderschön und einzigartig und richtig gut beschrieben. Ich habe beim Lesen förmlich die Hitze gespürt, die Geräusche des Dschungels gehört und die exotische Landschaft vor mir gesehen. Hinzu kommt ein Ende, welches mich beinahe zum Weinen gebracht und die ganze Geschichte perfekt abgerundet hat. Was die Charaktere angeht, so gibt es davon eine Menge, die aber allesamt eindrucksvoll realistisch geschrieben sind. Egal, ob liebenswert oder unausstehlich, ich mochte die Vielschichtigkeit und Einzigartigkeit eines jeden. Selbst die beiden Zwillingsschwestern Harriet und Mae sind komplett unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich aber nicht in eine Schublade stecken lassen. Ebenfalls ist Ivy wieder komplett anders. Und Alex und Kit sind einfach Männer, die man sich so als Frau nur wünschen kann. Für mich hat dieses Buch, obwohl ich anfangs noch so meine kleineren Probleme hatte, alles, was ein guter und spannender Roman haben muss. Es gibt Liebe, Leidenschaft, Intrigen und einiges an Drama, ohne aber in Kitsch abzudriften. Außerdem haben mir sowohl die beiden Zeitebenen, als auch das Setting, sehr gut gefallen. Mich hat das Schicksal der drei Frauen berührt und ich habe die ganze Zeit mit ihnen gelitten, gelacht und geliebt.

  • Sehr bewegend

    Von: Sillest Datum: 21. Februar 2019

    Gleich zu Beginn stach mir der angenehme Schreibstil ins Auge, der mich ziemlich schnell durch die Seiten fliegen ließ. Als Leser begleitet man im Jahre 1941, Ivy Harcourt, die vom britischen Geheimdienst nach Singapur versetzt wird. Dort kann sie endlich einen Neuanfang wagen. Im Jahre 1897 begleitet man die Zwillinge Harriet und Mae, von denen eine David Keeley heiraten soll, welcher in Singapur lebt. Die Geschichte der beiden war besonders bewegend und hat mir am besten gefallen. Mit jeder Seite erfährt man mehr über deren Vergangenheit und im Laufe des Buches dann auch, wie sich alle Schicksale zusammenfügen. Die Figuren waren durchweg gut ausgearbeitet, sodass sie und ihr Schicksal sehr authentisch gewirkt haben. Gefühlstechnisch habe ich einiges durchlebt und kann die Geschichte daher wirklich nur empfehlen.

  • Ein unerwarteter Pageturner

    Von: Lesemademoiselle Datum: 20. Januar 2019

    „Er hatte gespürt, dass sie zu ihm hinübersah; deshalb hatte er sich umgedreht. Wie nannte man das noch? Das Gewicht eines Blickes. Es hatte ihm gefallen, dass sie ihn anstarrte.“ Singapur 1897: Die Zwillingsschwestern Harriet und Mae leben auf dem Anwesen des strengen David Keeley, der eine von beiden zur Frau nehmen soll. Während Mae versucht, dem Hausherren zu gefallen, möchte Harriet ihr eigenes Leben führen. Doch als sie sich beide in den wohlhabenden Alexander Blake verlieben, führen Davids Eifersucht und Maes Schmerz zu einer furchtbaren Tragödie ... London 1941: Die junge Ivy Harcourt wird vom britischen Geheimdienst ins kriegszerrüttete Singapur versetzt. Sie kann nicht ahnen, dass sie auf der fernen Insel nicht nur die Liebe finden, sondern auch auf ein erschütterndes Geheimnis aus dem Leben ihrer Großmutter Mae stoßen wird. Jenny Ashcroft ist mit „Das Echo unserer Träume“ eine vielschichtige Geschichte gelungen. Auf zwei Erzählebenen wird von Liebe, Eifersucht, Verrat, Krieg, Familienschicksal und Verlust erzählt und am Ende des Buches laufen beide Erzählstränge zusammen. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, war er doch bis zum Ende spannend zu lesen und nicht wirklich vorhersehbar. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gefühlvoll. Man fliegt förmlich durch die Seiten und die Schicksale der drei jungen Frauen lassen einen nicht mehr los, denn sie verbindet weitaus mehr als nur ihr Verwandtschaftsgrad. Der Wechsel zwischen den Zeiten gelang der Autorin sehr gut, er hat nie meinen Lesefluss gestoppt. Besonders gern verfolgte ich den Erzählstrang der Zwillinge Mae und Harriet. Neben der tragischen Familiengeschichte fand ich auch sehr interessant erzählt wie der zweite Weltkrieg in Asien gewütet hat. Wie viele Länder Japan besetzt hatte und mit welcher Grausamkeit, war mir nicht so deutlich bewusst. Das romantische Cover von „Das Echo unserer Träume“ lässt eine kitschige Liebesgeschichte vermuten, es ist aber ein mitreißender und spannender Pageturner mit einem Ende, das man so nicht erwartet. Ein tolles Buch und eine Leseempfehlung von ganzem Herzen. Vielen herzlichen Dank an Randomhouse und das Bloggerportal für die kostenlose Zusendung dieses Rezensionsexemplars

  • Wunderschön und berührend, ein echtes Highlight

    Von: Melanie Datum: 04. Januar 2019

    Singapur 1897: Harriet und Mae sind Zwillinge und leben auf dem Anwesen des strengen David Keeley, der eine von beiden zur Frau nehmen soll. Mae versucht dem Hausherren zu gefallen, während Harriet einfach nur ihr eigenes Leben leben will. Sie will weder heiraten, noch soll David Keelex dieser Mann sein. Alexander Blake erobert schließlich ihr Herz, auch wenn das Davids Eifersucht und Maes Schmerz mit sich bringt und letztendlich zu einer Tragödie führt. London 1941: Ivy Harcourt wird vom britischen Geheimdienst ins kriegszerrüttete Singapur versetzt. Sie ahnt nicht, dass sie mit der Insel mehr verbindet, als sie je zu Träumen gewagt hätte. Sie findet nicht nur eine neue Liebe, sondern kommt auch dem Geheimnis ihrer Großmutter auf die Spur. Ihrer geliebten Großmutter Mae. Jenny Ashcroft hat mich bereits auf den ersten Seiten in ihren Bann gezogen. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und habe mich auf die Geschichte dreier Frauen eingelassen, die weitaus mehr verbindet, als nur der Verwandschaftsgrad. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Zum einen um 1897, als Mae und ihre Zwillingsschwester Harriet in dem Alter waren, in dem sich ihre Enkelin Ivy im zweiten Handlungsstrang befindet. Jenny Ashcroft ist dieses Spagat zwischen den beiden Zeiten hier sehr gut gelungen. Das Wechseln der Perspektiven hat sich wie ein roter Faden durch das komplette Buch gezogen. Die Charaktere waren für mich authenisch und liebevoll ausgearbeitet. Man hat deutlich gespürt, wieviel Liebe Jenny Ashcroft in dieses Buch gesteckt hat. Und sie hat es tatsächlich geschafft, mich zu überraschen, denn dieses Ende habe ich nicht erwartet. Zumindest nicht so. Diese Familienzusammenführung der anderen Art konnte mich wirklich beeindrucken. Gerade auch aufgrund der Zeiten, in denen die beiden Handlungsstränge spielen. Ich muss gestehen, dass der zweite es mir ein wenig mehr angetan hat. Es war ein Achterbahnfahrt der Gefühle, wie sie Jenny Ashcroft nicht besser hätte niederschreiben können. Ich habe mitgefiebert, ich habe mitgelitten, ich habe mit den Charakteren gekämpft, gelacht und gefühlt. All das benötigt ein Buch für mich, um zu einer Leseempfehlung zu werden, um ein Highlight zu sein. Jenny Ashcroft hat mit ihrem "Echo der Träume" ein Buch geschrieben, für das ich eine Leseempfehlung aussprechen muss. An alle, die sich gerne von ihrem Schreibweise überzeugen möchte. An alle, die ein Gefühlschaos der besonderen Art erleben möchten. Und an alle, die selbst lesen wollen, dass hinter diesem wunderschönen Cover weitaus mehr steckt, als es von aussen den Anschein hat.

  • Wunderschön und berührend, ein echtes Highlight

    Von: gedankenchaotiin Datum: 04. Januar 2019

    Singapur 1897: Harriet und Mae sind Zwillinge und leben auf dem Anwesen des strengen David Keeley, der eine von beiden zur Frau nehmen soll. Mae versucht dem Hausherren zu gefallen, während Harriet einfach nur ihr eigenes Leben leben will. Sie will weder heiraten, noch soll David Keelex dieser Mann sein. Alexander Blake erobert schließlich ihr Herz, auch wenn das Davids Eifersucht und Maes Schmerz mit sich bringt und letztendlich zu einer Tragödie führt. London 1941: Ivy Harcourt wird vom britischen Geheimdienst ins kriegszerrüttete Singapur versetzt. Sie ahnt nicht, dass sie mit der Insel mehr verbindet, als sie je zu Träumen gewagt hätte. Sie findet nicht nur eine neue Liebe, sondern kommt auch dem Geheimnis ihrer Großmutter auf die Spur. Ihrer geliebten Großmutter Mae. Jenny Ashcroft hat mich bereits auf den ersten Seiten in ihren Bann gezogen. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und habe mich auf die Geschichte dreier Frauen eingelassen, die weitaus mehr verbindet, als nur der Verwandschaftsgrad. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Zum einen um 1897, als Mae und ihre Zwillingsschwester Harriet in dem Alter waren, in dem sich ihre Enkelin Ivy im zweiten Handlungsstrang befindet. Jenny Ashcroft ist dieses Spagat zwischen den beiden Zeiten hier sehr gut gelungen. Das Wechseln der Perspektiven hat sich wie ein roter Faden durch das komplette Buch gezogen. Die Charaktere waren für mich authenisch und liebevoll ausgearbeitet. Man hat deutlich gespürt, wieviel Liebe Jenny Ashcroft in dieses Buch gesteckt hat. Und sie hat es tatsächlich geschafft, mich zu überraschen, denn dieses Ende habe ich nicht erwartet. Zumindest nicht so. Diese Familienzusammenführung der anderen Art konnte mich wirklich beeindrucken. Gerade auch aufgrund der Zeiten, in denen die beiden Handlungsstränge spielen. Ich muss gestehen, dass der zweite es mir ein wenig mehr angetan hat. Es war ein Achterbahnfahrt der Gefühle, wie sie Jenny Ashcroft nicht besser hätte niederschreiben können. Ich habe mitgefiebert, ich habe mitgelitten, ich habe mit den Charakteren gekämpft, gelacht und gefühlt. All das benötigt ein Buch für mich, um zu einer Leseempfehlung zu werden, um ein Highlight zu sein. Jenny Ashcroft hat mit ihrem "Echo der Träume" ein Buch geschrieben, für das ich eine Leseempfehlung aussprechen muss. An alle, die sich gerne von ihrem Schreibweise überzeugen möchte. An alle, die ein Gefühlschaos der besonderen Art erleben möchten. Und an alle, die selbst lesen wollen, dass hinter diesem wunderschönen Cover weitaus mehr steckt, als es von aussen den Anschein hat.

  • Mitreisend. Verständlich. Perfekt.

    Von: Romina Datum: 03. Januar 2019

    Singapur 1987: Die Zwillingsschwestern Mae und Harriet werden von ihrem Vater zu David Keeley geschickt. Dieser soll eine von beiden zur Frau nehmen. Mae bemüht sich ihm zu gefallen, doch dieser zeigt nur Interesse an Harriet. Die wiederum möchte nichts von ihm. Als sie sich dann in Alexander Blake verliebt, führt die Eifersucht von David und Maes Schmerzen zu einer furchtbaren Tragödie. London 1941: Ivy Harcourt wird von einer Bombe getroffen und überlebt. Jedoch plagen sie die Bilder dieses Szenario in der Nacht und im Dunkeln. Um sich abzulenken versucht sie, einen anderen Job zu finden. Sie wird nach Singapur versetzt. Dort findet sie nicht nur ihre grosse Liebe, sondern stösst auch auf ein dunkles Geheimnis ihrer Grossmutter. Aus zwei Zeitebenen erfährt man die Geschichte der Familie "Harcourt". Am Schluss führt sie sich natürlich zusammen. Es ist nicht gerade einfach, eine solche Geschichte zu schreiben, so dass es die Leser verstehen. Das ist der Autorin aber super gelungen. Ich hatte nie irgendwelche Probleme mit den Zeitebenen und wusste immer in welcher Zeit ich mich befinde. Ausserdem kamen die Gefühle und Angstzustände der Charaktere sehr glaubenswürdig herüber, so dass man sich richtig in die Personen hineinversetzen konnte. Wie sich die Charaktere entwickelt haben, hat mir auch sehr gut gefallen. Besonders die Entwicklung von Ivy, die am Anfang von einem verängstigten Hund von den Bombenanschlägen hin zu einem Partygirl und dann zu einer sehr starken Kämpferin wurde! Auch die Entwicklungen und die Erfahrungen von der Grossmutter sind nicht gerade einfach gewesen. Diese Geschichte lässt einem definitiv nicht kalt. Am Schreibstil gibt es auch überhaupt nichts auszusetzen. Mitreisend. Verständlich. Perfekt. Fazit: Sicher nicht mein letzter historischer Roman, darum 5/5 Sternen ;)

  • Ein so toller Liebes-Roman

    Von: Book.lover.a Datum: 02. Januar 2019

    Darum gehts: 1941: Ivy wird nach einem tragischen Kriegserlebnis nach Singapur versetzt. Ihre Großmutter Mae ist davon nicht begeistert, aber hüllt sich mit ihren Gründen in Schweigen. Also Ivy dann in Singapur angekommen ist, bekommt sie aus unerklärlichen Gründen eine Sonderbehandlung, worüber sie sich natürlich sehr wundert und sie hat den Drang raus zubekommen weswegen. Nach und nach bekommt sie herraus das ihre Großmutter Mae mit ihrer Zwillingsschwester Harriet in Singapur gelebt haben muss. Ivy wusste weder von einer Zwillingsschwester noch das ihre Großmutter Mae in Singapur gelebt hat. Sie versucht per Briefe zu ihrer Großmutter mehr über ihr Leben zu erfahren, aber zur damaligen Zeit war dies ja etwas schwer, weswegen Ivy sich damit abfinden muss, weiter im Dunkeln zu tappen. Jedoch befreundet sie sich mit Alex Blake an, der für ihre Sonderbehandlung verantwortlich ist. Gleichzeitig lernt sie den überaus attraktiven Kit kennen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, wegen eines anderen Mannes, der kein Nein von Ivy duldet, kommen sich die beiden näher. Sie lieben sich abgöttisch und würden alles füreinander tun, was sie leider gegen Ende des Krieges, als beide in Gefangenschaft der Japern geraten, beweisen müssen. 1897: Mae und Harriet kommen per Schiff nach Singapur, wo einer der beiden den strengen David Keeley heiraten soll um an das Erbe ihrer Vater´s zu kommen. Während Mae immer im Schatten ihrer Schwester steht, möchte sie unbedingt die Frau von David werden, obwohl sie an David keinen gefallen findet. Harriet ist dagegen ganz anders und sagt gleich, das sie David nicht will. Jedoch hat David sich für Harriet entschieden und schleicht nachts vor ihrem Zimmer rum und sagt ihr auch klipp und klar, das er sie heiraten wird. Mae bekommt dies natürlich mit und ist wütend vor Eifersucht, was sie jedoch nicht zeigt. Als Harriet, Mae und David auf einen Ball eingeladen werden, begegnen beide Frauen den attraktiven Alex Blake. Beide Frauen sind sofort hin und weg von ihm. Aber wie es Mae gewohnt ist, hat Alex interesse an Harriet. Harriet und Alex kommen sich schnell näher, was David natürlich überhaupt nicht passt. David lässt dies Harriet natürlich spüren, während Mae sich immer mehr und mehr zurück zieht und ihre Wut und ihren Frust in sich hinein frisst. Dann kommt es zu einer Liebelei zwischen Mae und David, was schwere Folgen und Intirgen nach sich zieht. Fazit Das Buch hat mich vom Cover und vom Klappentext her sehr angesprochen. Anfänglich muss ich sagen, bin ich etwas schwer rein gekommen in das Buch. Ich persönlich, lese gerne Bücher über den Krieg und dieses Buch spielt ja im Zweiten Weltkrieg, aber trotzdem war es für mich anfänglich schwer und ermüdend. Aber nach und nach kam ich immer besser in das Buch rein und war hin und weg von der Geschichte. Mir hat sehr der wechsel zwischen den Jahren 1897 und 1941 gefallen. Immer wenn ein Jahr sehr, sehr spannend wurde, war wieder der wechsel zum anderen Jahr. Teilweise hat mich das sogar aufgeregt, aber es hat mich auch animiert immer weiter zu lesen, sodass ich, nach der anfänglichen Schwierigkeit, nur so durch die Seiten geflogen bin. Zum Ende hin, hat mich aber die Beziehung von Ivy und Kit irgendwie genervt. Keine Ahnung weswegen. Das war mir vielleicht ein bisschen zu viel geschnulze, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Auf jedenfall ist das Buch für mich ein absolutes Highlight im Jahre 2018 und hat 5/5 🌟 verdient.

  • Eine unglaubliche, emotionale Achterbahnfahrt. Gänsehaut pur.

    Von: VB00KS Datum: 12. Dezember 2018

    Meine Zusammenfassung: Ivy Harcourt arbeitet für den britischen Geheimdienst und ist Lauscherin. Sie verarbeitet gerade den Tod ihres Freundes Felix, der bei einem Luftangriff, den sie im Dienst mit anhören musste, ums Leben kam. Doch nicht nur das muss sie verarbeiten, sondern auch die Bombardierung bei der sie selbst auf dem Heimweg fast ums Leben gekommen wäre. Neun Stunden hat sie unter den Trümmern eines Gebäudes verharrt, während der Mann der ihr vermeintlich das Leben gerettet hat, tot auf ihrem Rücken verweilte. Ihre körperlichen Frakturen scheinen geheilt, doch die seelischen Schmerzen belasten sie immer noch, daher bittet sie um ihre Versetzung, so unerträglich erscheint ihr der Gedanke, hier noch im Dienst zu bleiben. Ein Arzt soll feststellen, ob sie wieder in der Lage ist, in den Dienst zurückzukehren. Zu früh jedoch wird entschieden, dass sie nach Singapur versetzt wird. Ganz zum Schreck ihrer Großmutter Mae, die mit Singapur Erinnerungen verbindet, die sie ihrer Enkelin niemals erzählt hat. Nun befürchtet sie jedoch, dass Ivy herausfinden wird, was damals, vor 44 Jahren, passiert ist. Denn niemand anderes als Laurie, ein alter Freund aus der Zeit in Singapur, erfährt, dass Ivy dorthin versetzt wurde und kümmert sich höchstpersönlich um ihre Einquartierung und ihr Wohlbefinden. Mae muss seitdem immer wieder an die schreckliche Zeit dort in Singapur denken, als sie und ihre Zwillingsschwester Harriet damals von ihrem Vater zu dessen Verwandten David Keeley geschickt wurde. Ihr Vater, Mr. Palmer, weiß genau, dass die beiden als Bastard Kinder keine Chance darauf haben, einen guten Ehemann zu finden, und er weiß genauso gut, dass David ein geldgieriger Typ ist und wenn für seinen Wunsch Gouverneur zu werden braucht er beides; Geld und eine Ehefrau. Daher soll er sich eine der beiden aussuchen und sie zur Frau nehmen. Doch alles kommt anders, als sie dachten. Mae, die sich die größte Mühe gibt, David zu gefallen, hat ihr Schicksal akzeptiert, wird jedoch zunehmend von David ignoriert. Denn dieser hat nur Augen für Harriet, die jedoch keinerlei Interesse an ihm hat sondern nur Augen für den gutaussehenden Alexander Blake. David kann dies jedoch nicht akzeptieren, denn er bekommt immer was er will und so schmiedet er grauenvolle Pläne um endlich an sein Ziel zu kommen, Harriet zur Frau zu nehmen. Und auch Mae wird ein wichtiges Bindeglied in dieser furchtbaren Tragödie, die nicht nur ein Herz brechen wird. Ivy ahnt nichts von der Tragödie, die sich damals vor so vielen Jahren abgespielt hat. Sie lernt den charmanten und gutaussehenden Kit kennen und die Liebe lässt nicht lange auf sich warten. Doch bleiben immer noch die Schuldgefühle wegen Felix. Jedoch verblassen die Gedanken an ihn immer wieder in der Nähe von Kit. Ihre Zeit gemeinsam jedoch ist begrenzt, denn immer wieder wird Kit zu Einsätzen gerufen in denen es für ihn um Leben und Tod geht. So bleibt Ivy weiterhin nur das Bangen um ihn, dass er wieder zurück zu ihr kehrt. Außerdem gerät immer mehr ans Licht, was damals in dem Leben ihrer Großmutter passiert ist, als sie selbst die charmanten Alex kennenlernt … Meine Meinung: Oh. Mein. Gott. Welch emotionale Achterbahnfahrt für mich und meine Gefühle. Ich muss ja sagen,  ich habe immer „Angst“ davor, wenn ich ein Buch beginne, was über 600 Seiten hat und so wenig nur über seinen Inhalt verrät, egal wie spannend dieser klingt. Vor allem bin ich immer skeptisch, wenn die Geschichte in einer gewissen Vergangenheit spielt, wie hier zur Kriegszeit. Es besteht immer die Gefahr, das sich die Geschichte so endlos lang hinzieht, meist langweilig ist und nicht auf den Punkt kommt, bevor man überhaupt Gefallen daran finden könnte. Doch meine Güte, was hat mich dieses Buch mitgerissen. Und ohne zu lügen; tatsächlich von Anfang an. Ich war einfach mittendrin. Als würde ich selbst mit dabei sein und mir das Ganze von außen ansehen als unbeteiligte Dritte, direkt neben den Darstellern. Ich kann es gar nicht beschreiben. Ich lag mit Ivy unter den Trümmern mitten in London und hatte mit ihr Angst, ich fühlte aber auch mit den Zwillingen damals vor so vielen Jahre, wie schrecklich sie sich mit ihrem auf sie wartenden Schicksal fühlen mussten. Jedes gebrochene Herz hat auch meins gebrochen und jede Emotion die sie alle empfanden, hab auch ich empfunden. Mit jeder weiteren Seite haben sich meine Augen beim Lesen überschlagen, weil sie begierig wissen wollten, wie es weitergeht, doch ich hab schon so schnell gelesen wie ich konnte. Ich bin mit einer Geschwindigkeit durch die Kapitel geflogen, dass mir fast schon schwindelig geworden ist und hatte bei den letzten 70 Seiten Angst, sie weiter zu lesen. Ich hatte Angst, was passiert sein könnte, bisher hatten sich meine Vermutungen immer wieder bestätigt, ob ich wollte oder nicht. Doch ich wollte natürlich auch wissen, wie es wirklich weitergeht. Da war sie, die emotionale Achterbahnfahrt, die mich fertig gemacht hat. Zum Schluss noch heftiger als zu Beginn und in der Mitte. Ein Buch soll mich fertig machen, aber es bringt mich dazu, dass ich nicht will, dass es zu Ende geht. Aber ich brauche ein Ende, damit ich abschließen kann, ich brauche Gewissheit aber ich hasse die Gewissheit, die mit dem Ende auf mich wartet. Mich hat an dieser Geschichte einfach alles berührt. Die Menschen, jeder auf seine eigene Art, aber auch die Kriegszeit. Aber am meisten die Vergangenheit. Ich bin immer noch ganz fertig. Ich möchte, dass jeder von euch dieses Buch liest und dann möchte ich, das sich jemand mit mir darüber austauscht, denn ich habe Redebedarf. Ich kann hier gar nicht so viel schreiben, wie ich zu diesem Buch zu sagen habe, ohne unfreiwillig zu spoilern. Wahnsinn. Mein Fazit: Eine unglaubliche, emotionale Achterbahnfahrt. Diese Geschichte bereitet mir immer noch Gänsehaut und treibt mir auf so viele erdenkliche Arten die Tränen noch immer in die Augen. 5 von 5 Sternen.

  • Roman mit exotischer Kulisse

    Von: Nadine Dietz Datum: 23. November 2018

    Dieser historische Roman, der in zwei Zeitebenen erzählt wird, hat mich gleich aufgrund des exotischen Covers angesprochen. Er spielt in Singapur im Jahre 1897 und in London 1941. Die Wechsel sind sehr spannend dargestellt, die Charaktere sehr authentisch. Es fiel mir nicht schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Die Schreibweise ist leicht und ich fand leicht in die Geschichte rein. Wie man sich einen Roman dieser Art wünscht, fehlte es nicht an Dramatik, Spannung und jeder Menge Familiengeheimnisse, die ans Tageslicht gebracht werden. Ich fand es sehr interessant mehr über das Leben der damaligen Zeit zu erfahren. Fazit: Ein mitreißender Roman aus einer anderen Zeit und "Welt". Ich vergebe gern 4/5 🌟und eine Leseempfehlung für gemütliche Herbsttage.

  • Spannende und emotionale Familiengeschichte über das Schicksal dreier jungen Frauen

    Von: Stefanie_booksweetbook Datum: 04. Dezember 2018

    Ich bin durch das Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden und nachdem ich den Klappentext gelesen habe musste ich diese Geschichte unbedingt lesen. Jenny Ashcroft hat es geschafft mich mit ihrem flüssigen und gefühlvollem Schreibstil zu begeistern. Die Geschichte spielt zum einen im Jahre 1897 indem wir die Zwillingsschwestern Harriert und Mae begleiten, die sich ihrem Schicksal fügen müssen. Eine von ihnen soll David Keeley heiraten der in Singapur lebt. Die Vergangenheit der jungen Frauen , aber auch die Zukunft der beiden hat mich sehr berührt und war auch unvorhersehbar. Im Jahr 1941 begleiten wir Ivy Harcourt. Sie ist die Enkelin von Mae und muss im Kriegsdienst nach Singapur um für den britischen Geheimdienst zu arbeiten. Nach einem traumatischen Ereignis ist es für sie nicht leicht wieder ins normale Leben zurückzufinden und sie sieht in Singapur darin ihre Chance auf einen Neustart.  Im Laufe der Geschichte erfährt man nach und nach welche dramatischen Ereignisse sich in der Vergangenheit abgespielt haben und wie sich alles zusammenfügt. Eine sehr emotionale und vor allem unvorhersehbare Geschichte über das Schicksal dreier jungen Frauen. Beide Zeitstränge sind sehr spannend und dramatisch erzählt und haben mich an meinen Kindle gefesselt. Die Charakteren sind sehr authentisch dargestellt, sodass ich mit ihnen gelitten gehofft und gebangt habe.  Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung. Für mich war es ein Pageturner der mich bis zum Ende nicht losgelassen hat. Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal von Randomhouse für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.