Fiona Davis

Wovon sie träumten

Blick ins Buch

Das Barbizon in New York: Die junge Journalistin Rose ist erst vor Kurzem in das elegante Apartmenthaus eingezogen. Im Lift trifft sie auf eine ältere Dame, deren ungewöhnliche Erscheinung Rose fasziniert. Vom Portier erfährt sie, dass Darby schon in den 1950ern hier lebte, als das Barbizon ein Wohnheim für junge Frauen war. Noch kann Rose nicht ahnen, wie eng ihr Schicksal mit Darbys verknüpft ist. Darby, die nicht nur ihr Gesicht hinter einem Schleier, sondern in ihrem Herzen ein dunkles Geheimnis verbirgt …

Taschenbuch
eBook
€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50 [CH]

Fiona Davis

Fiona Davis

Die gebürtige Kanadierin Fiona Davis wuchs in New Jersey, Utah und Texas auf. Ihre Karriere als Schauspielerin führte sie schließlich nach New York, wo sie heute noch lebt. Ihre Wahlheimat New York prägt auch ihr Schreiben, sei es als Journalistin oder als Romanautorin.

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  • Ein toller Roman mit 50er Jahre Flair

    Von: lenisvea Datum: 07. April 2018

    Folgendes kennzeichne ich nach § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: € 10,00 [D] inkl. MwSt. € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48590-1 Erschienen: 16.10.2017 Zum Buch: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Wovon-sie-traeumten/Fiona-Davis/Goldmann-TB/e505749.rhd Zum Inhalt: Das Barbizon in New York: Die junge Journalistin Rose ist erst vor Kurzem in das elegante Apartmenthaus eingezogen. Im Lift trifft sie auf eine ältere Dame, deren ungewöhnliche Erscheinung Rose fasziniert. Vom Portier erfährt sie, dass Darby schon in den 1950ern hier lebte, als das Barbizon ein Wohnheim für junge Frauen war. Noch kann Rose nicht ahnen, wie eng ihr Schicksal mit Darbys verknüpft ist. Darby, die nicht nur ihr Gesicht hinter einem Schleier, sondern in ihrem Herzen ein dunkles Geheimnis verbirgt … Zur Autorin: Die gebürtige Kanadierin Fiona Davis wuchs in New Jersey, Utah und Texas auf. Ihre Karriere als Schauspielerin führte sie schließlich nach New York, wo sie auch heute noch lebt. Ihre Wahlheimat New York prägt auch ihr Schreiben, sei es als Journalistin oder als Romanautorin. Meine Meinung: https://youtu.be/53O4L4BZULM Mein Fazit: Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Der 50er Jahre Flair wurde von der Autorin sehr gut vermittelt. Ich kann hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Mich konnte das Buch fesseln und begeistern. Ich gebe diesem Buch 4,5 Sterne.

  • Das Barbizon

    Von: Katja Hoßbach Datum: 20. November 2017

    Die Journalistin Rose wohnt mit ihrem Freund Griff in einem Apartment, welches im ehemaligen Barbizon Hotel untergebracht ist. Im Lift trifft sie zufällig auf Darby, eine älteren Dame, die schon seit Jahrzehnten im Haus lebt. Darby ist eine beeindruckende und gleichzeitig geheimnisvolle Frau, die nur mit einem Schleier vor dem Gesicht ihr Appartement verlässt. Nachdem es im Job für Rose nicht besonders gut läuft, beschließt sie etwas über die Vergangenheit von Darby herauszufinden und sich gleichzeitig über die Geschichte des Hotels zu informieren. Nach und nach erfährt Rose, die jetzt mit dem Kameramann Jason zusammenarbeitet, von verschiedenen merkwürdigen Vorkommnissen im Umfeld von Darby und dem Barbizon. Als Griff sich von Rose trennt geht sie einen ungewöhnlichen Weg um an weitere Erkenntnisse der vergangenen Zeit zu gelangen. Was ist damals wirklich geschehen? Was für ein Geheimnis hat Darby? Das Barbizon Hotel für alleinstehende Frauen ist in den 50er Jahren die Anlaufstelle für die junge Darby, die sich auf Wunsch der Mutter hin in New York zur Sekretärin ausbilden lassen will. Darby möchte in Zukunft auch unbedingt, unabhängig von einem Mann, ein eigenständiges Leben führen. Die anderen Bewohnerinnen allerdings sind im Prinzip nur auf der Suche nach einem Ehemann. Sie trifft auf das Zimmermädchen Esme, die von einer Karriere als Sängerin und Schauspielerin träumt. Zusammen mit Esme geht sie in einen Jazz-Club, lernt eine ganz neue Welt kennen und verliebt sich in Sam. Dann wird Darby von der Schule verwiesen und gleichzeitig überschlagen sich auch anderweitig die Ereignisse. Haben Darby und Sam noch eine Chance? Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, beide Handlungsstränge sind gleichermaßen spannend. Die Beschreibungen des Barbizon sind sehr bildhaft und ich war in beiden "Geschichten" jederzeit an der Seite der jeweiligen Protagonistin. Sowohl Rose, als auch Darby waren mir sehr sympathisch. Beide hatten Träume von ihrem zukünftigen Leben, müssen aber irgendwann feststellen, dass Hoffnungen manchmal an der Realität scheitern.

  • Zerplatzte Träume

    Von: Miss Norge Datum: 28. Oktober 2017

    Das war mal wieder ein wundervoller Roman über Frauen im Damals und im Heute. Die Erzählungen spielen in den Jahren 1952 und 2016. Da die Kapitel nicht zu lang sind ist es einfach der Story zu folgen. 2016 - New York Rose lebt mit ihrem Freund Griff in New York, sie ist glücklich hat einen Job in einem StartUp und wohnt in einem Haus das früher ein Wohnheim für junge Frauen war. Einige der Damen von damals wohnen immer noch dort und sind somit direkte Nachbarinnen von ihr. Doch von jetzt auf gleich ändert sich das Leben von Rose, ihr Freund will zu seinen Töchtern und seiner Ex-Frau zurück und zu allem Unglück will er die Wohnung, in der er mit Rose lebte, für seine Familie haben. Rose steht plötzlich vor den Trümmern ihrer Liebe und auch von ihrem Job als Journalistin hat sie sich mehr versprochen. Da bekommt sie die Idee einen Beitrag über das Haus zu schreiben, als es noch eine Wohnstätte für die jungen Damen im Jahre 1952 war. Durch weitere Recherchen kommt sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur und auch ihr Leben wird wieder in bessere Bahnen gelenkt. 1952 - New York Die 17jährige Darby McLaughlin kommt nach New York um dort eine Schule für Sekretärinnen zu besuchen. Während der Zeit wohnt sie im "Barbizon Hotel", ein Wohnheim für junge Mädchen. Nach einer schwierigen Eingewöhnungszeit lernt sie Esme kennen, die im Barbizon als Zimmermädchen arbeitet und von einer großen Karriere als Sängerin und Schauspielerin träumt. Von ihr lässt sich Darby leider zu sehr ablenken und in das düstere Club-Milieu einführen. Darby verliert immer mehr die Lust als Sekretärin zu enden, da ihr Esme Flausen in den Kopf setzt das Beide doch berühmt werden könnten. Das geht so lange bis Darby von der Schule fliegt und mit ihrer Mutter streitet, die nun vollends den Kontakt abbricht. Zu allem (Un)Glück verliebt sich Darby in Sam, den Koch des Club´s in dem sie sich immer mit Esme herumtreibt. Darby´s Welt bricht zusammen, als ein großes Unglück geschieht an dem sie sich die Schuld gibt und als dann auch noch Gerüchte in Umlauf kommen und Sam verschwindet, weiß Darby nicht mehr was sie machen soll. Die großen Träume sind geplatzt wie eine Seifenblase und zurück zu ihrer Mutter kann sie auch nicht. Was nun? Wie soll ihr junges Leben weitergehen? Diese beiden Erzählungen verbinden sich zum Ende hin und haben mich glücklich und zufrieden das Buch beenden lassen. Die Autorin hat die unterschiedlichen Zeiten sehr atmosphärisch und glaubwürdig verpackt. Fazit Ein Roman über junge Frauen die das Leben in der Großstadt entdecken und von ihren Träumen überholt werden, gemischt mit einem Hauch Liebe, Romantik und Krimielementen.

  • Fiona Davis - Wovon sie träumten

    Von: Kerstin Junglen Datum: 27. Dezember 2017

    Kurzbeschreibung: Das Barbizon in New York: Die junge Journalistin Rose ist erst vor Kurzem in das elegante Apartmenthaus eingezogen. Im Lift trifft sie auf eine ältere Dame, deren ungewöhnliche Erscheinung Rose fasziniert. Vom Portier erfährt sie, dass Darby schon in den 1950ern hier lebte, als das Barbizon ein Wohnheim für junge Frauen war. Noch kann Rose nicht ahnen, wie eng ihr Schicksal mit Darbys verknüpft ist. Darby, die nicht nur ihr Gesicht hinter einem Schleier, sondern in ihrem Herzen ein dunkles Geheimnis verbirgt... Zur Autorin: Die gebürtige Kanadierin Fiona Davis wuchs in New Jersey, Utah und Texas auf. Ihre Karriere als Schauspielerin führte sie nach New York, wo sie in zahlreichen Broadway-Produktionen zu sehen war. Nach 10 Jahren schlug sie erfolgreich einen neuen Karriereweg als Journalistin ein. Mit Wovon sie träumten hat sie ihr Romandebüt vorgelegt, das von Presse und Lesern gleichermaßen begeistert aufgenommen wurde. In ihrer Freizeit gibt es für Fiona Davis nichts Schöneres als über Wochenmärkte zu bummeln oder in geschichtsträchtige Städte zu reisen. Meinung: Fiona Davis legt mit Wovon sie träumten ihren Debütroman vor, der auf zwei Zeitebenen spielt und mir sehr gut gefallen hat. Die Journalistin Rose ist vor kurzer Zeit mit ihrem Freund Griff in eine Eigentumswohnung im ehemaligen Barbizon Hotel für junge Frauen eingezogen. Sie arbeitet bei einem Start-up-Unternehmen und steht unter Druck, eine gute Story an Land zu ziehen. Da begegnet ihr im Lift die ältere Dame Darby McLoughlin, die bereits seit den 1950er Jahren im Barbizon wohnt. Neugierig auf die Frau geworden, die nur mit Schleier das Haus verlässt, recherchiert Rose in der Vergangenheit des Barbizon Hotels und dadurch wird auch Darbys Geschichte, die tragisch verläuft, an die Oberfläche gebracht. Fiona Davis ist mit Wovon sie träumten ein Debüt gelungen, dass mich von Beginn an fesseln konnte und das auf zwei Zeitebenen spielt. Zuerst lernt man Rose, die Protagonistin, im Jahr 2016 kennen. Sie ist gerade mit ihrem Freund Griff ins Barbizon gezogen, wird aber bald wieder von ihm verlassen, da seine Tochter aus seiner geschiedenen Ehe Probleme hat, und er deshalb zu seiner Familie zurückkehrt. Auch beruflich läuft bei Rose nicht alles rund. Zum anderen lernt man in Rückblenden Darby kennen, die Anfang der 1950er Jahre aus Ohio nach New York City ins Barbizon kommt. Sie ist 17 Jahre alt und soll auf Geheiß ihrer Mutter die Sekretärinnenschule besuchen. Ihr fällt die Eingewöhnung in das neue selbstständige Leben schwer, doch schon bald findet sie eine Freundin in Esme, die als Zimmermädchen im Barbizon arbeitet. Die beiden wird später ein tragisches Schicksal verbinden, das Rose nach und nach aufdeckt. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen, vor allem aber Darby, da sie sich von einem unselbstständigen Mauerblümchen zu einer selbstbewussten jungen Frau wandelt und sich nichts mehr von ihrer übermächtigen Mutter vorschreiben lässt. Zu Rose gibt es gewisse Parallelen, denn sie ist anfangs sehr von ihrem Freund Griff eingenommen und trauert ihm hinterher, was sich aber im Verlauf der Geschichte ändert. Wovon sie träumten ist eine sehr gelungene Geschichte, die sich mit zwei Frauenschicksalen in Gegenwart und Vergangenheit beschäftigt und auch einige Geheimnisse in sich trägt, die spannend zu ergründen sind. Das Barbizon Hotel existiert auch in Wirklichkeit und beherbergte damals tatsächlich Frauen, die ihren Lebensunterhalt selbst verdienten, sei es als Sekretärin oder als Model. Auch wohnten dort zeitweilig Berühmtheiten wie Grace Kelly, Lauren Bacall oder Sylvia Plath, was die Geschichte noch greifbarer und interessanter macht. Fazit: Für interessierte Leser, die geheimnisvolle Geschichten auf zwei Zeitebenen lieben, kann ich den Roman nur weiterempfehlen. Eine fesselnde Geschichte in der Gegenwart und den 1950er Jahren angesiedelt in New York City mit zwei Frauen, die große Träume haben, die nicht immer in Erfüllung gehen.